NBA 2k15 im Test

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Wir haben uns NBA 2k15 auf der Xbox One angeschaut. Schon seit Jahren wird das Spiel für seinen Realismus und die Liebe zum Detail gelobt. Was die Next-Gen Baskettball-Simulation in diesem Jahr besser macht verraten wir euch in unserem Test.

Basketball in Deutschland
Baskettball ist in Deutschland ein absoluter Nieschensport. Tatsächlich bekommen wohl die meisten Leute während ihrer Schulzeit einen gewissen Kontakt dazu, denn fast jeder Schulhof und jede Schulsporthalle, sind mit den Körben ausgestattet. Im Fernsehn ist Basketball hier zu Lande allerdings nicht aktuell. Man hört höchsten mal in Zusammenhang mit Dirk Nowitzki von Erfolgen aus Übersee. Oder eben als Videospieler von NBA 2K, oder neuerdings auch wieder von NBA Live.

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Auf dem Feld
Klar – ich bin kein Profi. Kann den Sport wenig einschätzen. Wenn ich im echten Leben werfe und überhaupt den Korb streife, ist das für mich schon ein riesen Erfolg. Entsprechend verbindet mich recht wenig mit dem Basketball. Dennoch interessiert mich der Release von NBA 2K jedes Jahr aufs Neue. Das liegt daran, dass die Jungs dahinter wirklich eine unglaublich gute Simulation schaffen, die schon sehr nah an eine echte Übertragung kommt. Ich denk mir dann immer, dass Fifa und co sich davon eine Scheibe abschneiden sollten!

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Was ändert sich spielerisch?
Natürlich fällt es mir schwierig im Detail darauf einzugehen, welche neuen Strategien euch NBA 2K in diesem Jahr ermöglicht. Ich spiele es zum Spaß. Villeicht mal mit Freunden. Aber nicht um die Mechanik bis aufs Blut auszutesten. Dennoch informiere ich mich natürlich und merke auch sofort, dass zum Beispiel ordentlich an der Physik und dem Spielerverhalten gefeilt wurde. Beispielsweise herrscht auf dem Spielfeld deutlich mehr Bewegung zum letzten Jahr. Es füht sich alles flüssiger und dynamischer an. Kommt es doch mal zu einem Gerangel, darf man eine neue Physik-Engine begutachten, die sehr gute arbeit leistet. Nie sahen Spielerkolissionen so echt aus! Abseits davon dürft ihr auf der Xbox One erstmals einen eigenen Charakter nach eurem Vorbild erstellen. Dafür startet ihr die Charakter-Erstellung und lasst euch nach Vorgabe durch Kinect oder optional auf PS4 auch durch die PS4 Kamera scannen. Zumindest auf Kinect konnten wir das ganze testen und haben bei guter Belichtung ordentliche Ergebnisse erzielen können.

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Weiterhin stark
Vieles bleibt allerdings auch beim alten und erfährt wenig Änderungen. Klar – hier und da wurden diverse Funktionen an Modis hinzugefügt. Es wurden die Kader aktualisiert. Das was man eben aus Sportspielen kennt, uns als Deutsche in diesem Fall aber wenig begeistert. Wir haben keinen Bezug dazu und vielleicht geht es einigen so wie mir, dass man sich eher an dem Spiel erfreut.

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Technisch eine Wucht
Und so ist NBA 2K15 auch in diesem Jahr wieder unglaublich atmosphärisch und realistisch. Egal ob es nun die Animierten Zuschauereien sind oder die Spieleranimationen. Alles wirkt so gut, dass man auf den ersten Blick glauben könnte, man sieht eine Fernsehübertragung. So sollte Sport auf Next-Gen Konsolen aussehen!

https://www.youtube.com/watch?v=vxMcDQiw4gE

Fazit: NBA 2K15 dürfte wieder ein heißer Kandidat auf das beste Sportspiel 2014 werden. Egal ob Spielfluss, Technik, Umfang. Alles befindet sich auf höchsten Niveau. Neue Features wie das Scannen durch Kinect und co machen zusätzlichen Spaß und unterhalten auch „nicht Baskettball“ Fans.

[+] Dynamisches Spiel auf dem Feld
[+] Gute Spieler-Ki
[+] Neue Physikengine die realistische Kolissionen ermöglicht
[+] Wundervolle Atmosphäre in den Hallen
[+] Wundervolle Optik

Wertung: 5.0/5.0


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