Ubisoft versucht bei Mikrotransaktionen die Wahlfreiheit zu lassen. Spieler dürfen unter keinen Umstand den Zwang verspüren, etwas zusätzlich kaufen zu müssen. So scheint das Geschäft für Ubisoft aufzugehen.

Autor des Artikels: Steven Wilcken

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Ubisoft versucht bei Mikrotransaktionen die Wahlfreiheit zu lassen. Spieler dürfen unter keinen Umstand den Zwang verspüren, etwas zusätzlich kaufen zu müssen. So scheint das Geschäft für Ubisoft aufzugehen.

Ubisoft hat mit Investoren über aktuelle Zahlen des letzten Quartal gesprochen und ist dabei auch auf das Dauerthema Mikrotransaktionen eingegangen. Während Lootboxen völlig verpöhnt sind, hat das Geschäft mit Mikrotransaktionen in den letzten Jahren durchaus funktioniret und war sehr Gewinnbringend für die Firmen.

Auch Ubisoft hat hier wieder Rekorde erzielt. So machen die Umsätze von Mikrotransaktionen bei Ubisoft mittlerweile 27 Prozent des gesamten Umsatzes aus.

Wichtig sei es laut Ubisoft bei Mikrotransaktionen oder auch Lootboxen immer ein Wahl zu geben. Spieler dürfen unter keinen Umstand das Gefühl erhalten, dass Sie Zusatzinhalte kaufen müssen. Stellt man es ihnen frei, scheint das Konzept ganz ordentlich zu funktionieren.

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Da mit Ubisoft schon der zweite Publisher Rekordeinnahmen in diesem Bereich meldet, dürfte dieser Markt sicherlich wachsen. Zuletzt hatte Activision auf riesige Einnahmen im geschäftsbericht hingewiesen, die durch Lootboxen und Mikrotransaktionen erwirtschaftet wurden.

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