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Hakenkreuze in Videospielen – Medienrat äußert Kritik an Gleichstellung mit Filmen und findet diese nicht gerechtfertigt.

Autor des Artikels: Steven Wilcken

Die USK hat bekannt gegeben, dass man künftig eine Gleichstellung von Filmen und Videospielen in Bezug auf Verfassungsfeindliche-Symbole anstrebt. Soll bedeuten, dass Symbole wie Hakenkreuze und co in Spielen integriert werden dürfen, wenn sich diese mit dem Thema im realistischen Maß beschäftigen und diese nicht verherlichend darstellen.

Allerdings findet der Medienrat der Medienanstalt Hamburg/Schlesweig-Holstein diese Entscheidung nicht angemessen. So rechtfertigt man sich, dass Gewalt in Videospielen erheblich problematischer sei, als in Filmen. Immerhin können Gewalthandlungen belieb oft wiederholt werden und werden dazu oft mit Punkten oder das erreichen von Fortschritten belohnt.

Man befürchtet, dass sich auf diesem Weg eine Akzeptanz diese Symbole unter der Bevölkerung einschleichen könnte.

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