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Destiny 2: Spieler sollen auch nach Bungie Übernahme nicht mit dem Wegfall der Mirkotransaktionen rechnen.

Autor des Artikels: Steven Wilcken

Destiny 2 startete unter dem Banner von Activision und wurde mittlerweile von Bungie freigekauft. Spieler erhoffen sich durch die Eigenständigkeit so einige Änderungen und Bungie hat auch bereits radikale Änderungen wie eine Umstellung auf Free 2 Play angekündigt.

Langfristig werden Spieler aber weiterhin mit Mikrotransaktionen auskommen müssen. In einem Blogeintrag hat sich Director Luke Smith nun ganz klar zu den Mikrotransaktionen geäußert. Diese seien ein wichtiger Bestandteil des Ökosystems von Destiny 2 als Live Spiel. Diese würden helfen den ganzen Betrieb der Marke zu finanzieren.

Es sei zwar nicht so, dass Mikrotransaktionen das Studio bezahlen, jedoch seien sie ein wichtiger Teil um ständig Team abstellen zu können, die an Live-Updates arbeiten, kostenlose Inhalte liefern und vieles mehr.

Spieler sollen daher damit rechnen, dass Mikrotransaktionen auch nach der Umstellung des Eververse einen wichtigen Bestandteil im Destiny 2 Universum behalten werden.

Den kompletten Blogeintrag findet ihr hier.