Werbung:

Xbox Series X: Wohin steuert Microsoft mit seiner Gaming-Sparte? Kein Interesse an auseinandersetzungen heisst es seitens führender Microsoft Mitarbeiter!

Autor des Artikels: Steven Wilcken

Microsoft wird in diesem Jahr mit der Xbox Series X eine weitere Konsole auf den Markt bringen. Im Gegensatz zu Sony möchte man mit der neuen konsole einen sanften Übergang schaffen und verspricht, dass man die Xbox One Familie noch bis 2021 unterstützen wird. Die Xbox Series X als neue Konsole soll sanft eingeführt werden.

Aber auch Sony drängt mit der neuen PlayStation 5 auf den Markt. Hier besagen Gerüchte, dass sich wenig am Konzept verändert. Es gibt einen klaren Bruch mit der PS4 und die PlayStation 5 soll künftig die hoch gelobten exklusiven Spiele erhalten, die wiederum als Hardwareverkaufs-Argument dienen.

Matt Booty von Microsoft nahm nun Stellung zu der eigenen Strategie. Obwohl in diesem Jahr wieder zwei Konsolen erscheinen habe man kein Interesse an einer offenen Auseinandersetzung mit Sony. Bei Microsoft habe man bereits ganz eigene und vor allem andere Pläne, als der Konkurrent aus Japan.

Dazu gehört beispielsweise der Xbox Game Pass – ein neuer Service der eben nicht Konsolenexklusiv gestaltet wird, sondern als First mit First-Party-Produktionen von Microsoft beliefert wird und damit auf jedem Gerät laufen wird, dass den Xbox Game Pass als Dienst auf dem eigenen Gerät zulassen wird.

Da man nicht mehr um jeden Preis auf Konsolenverkäufe achtet, sondern den Fokus auf Dienste verschiebt, rückt auch der Wettbewerb mit Sony in den Hintergrund. Ziel sei es Kunden zufrieden zu stellen, ihre Bedürfnisse zu erfüllen und seine Dienste weiter auszubauen. Dank neuer Studios sollen viele neue langfristige Marken etabliert werden, die ihr allerdings nicht nur auf Xbox Konsolen genießen könnt, sondern auf vielen Plattformen. Ihr habt die Wahl!

Quelle

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Kommentare werden darüber hinaus über den Dienst Akismet auf Spam überprüft. Dazu ist die Übermittelung der abgesendeten Nachricht an den Dienst notwendig. Uns hilft dies Spamnachrichten vorzubeugen.