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PlayStation 5 und Xbox Series X: Würdet ihr kürzere Spielzeit in Kauf nehmen, wenn dafür die Spielkosten nicht weiter steigen? Das ist nun ein Vorschlag an die Branche!

Autor des Artikels: Steven Wilcken

Sony und Microsoft kümmern sich derzeit darum die nächste Konsolengeneration auf den Markt zu bringen. Erneut sollen damit die technischen Möglichkeiten gesteigert, grenzen zum realen weiter minimiert werden. Und allgemein zeigte bereits eine Unreal Engine 5 Grafik – was im Verlauf der PlayStation 5 und Xbox Series X Generation grafisch möglich sein wird. Vorraussetzung sind jedoch große Budgets und talentierte Entwickler. Ein großes Risiko für die Geldgeber.

Entsprechend hat sich nun Sony’s ehemaliger Präsident Shawn Layden zu Wort gemeldet und verkündet und große Bedenken über die Zukunft der Videospiel-Industrie geäußert. Die Kosten würden aktuell explodieren und mit der kommenden Generation sei das Risiko nochmals größer. Man müsse eine Lösung finden.

Diese bietet er auch gleich an und wünscht sich AAA Spiele zurück die um die 15 Stunden Spiellänge mitbringen. Open World Spiele der PlayStation 4 und Xbox One Ära hätten Spielgrenzen gesprängt und teils weit über 60 Stunden Gameplay geliefert. Dazu seien jedoch riesige Studios notwendig die am Ende auch noch eine derbe Crunchtime durchleben müssen.

Kurz zusammengefasst würden Shawn Layden es gerne so angehen, dass Spiele künftig kürzer, dafür jedoch intensiver sind. So könnte man vermutlich auch die Preise von Videospielen stabil halten.

Was würdet ihr über ein entsprechendes herangehen an dieses Problem denken? Wäre es in eurem Sinne das Spiele einfach kürzer werden, dafür jedoch nicht deutlich teurer?

Quelle

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